
Unser Weihnachtskonzert am 24. Dezember 2011
in der
Crefelder Brauerei Gleumes GmbH


Bilder von Reiner Polz
Unser Auftritt in Recklinghausen
Gasthaus "Boente"

29.Oktober 2011

Bilder von Joerg Steiof
Herbstfest in Köln-Porz 2011

Bild von Immobilien Wiesner (Köln-Porz)


Rheinische Post vom 26.11.2011
Dixieland-Jazz
Der Dixieland-Jazz entstand, als weisse Musiker den New-Orleans-Jazz interpretierten.
Als Vater des Dixieland-Jazz gilt Papa Jack Laine, der musizierend durch die Strassen von New Orleans marschierte.
Die drei Hauptströmungen des Dixieland-Jazz sind: Chicago Style, West-Coast Revival und New-Orleans-Traditional.
Der Dixieland-Jazz zeichnet sich besonders durch Kollektivimprovisation aus, die durch die Melodiegruppe verwirklicht wird. Es handelt sich um eine Art Ruf- und Antwortfunktion. Die Rhythmusgruppe ist für das Tempohalten verantwortlich - und die Trompete hat eine Führungsposition, während die Posaune die Fundamentalstimme bildet und die Klarinette die Trompeten-Parts umspielt.
Im Gegensatz zum klassischen New-Orleans-Jazz sind die Melodien des Dixieland-Jazz glatter, die Harmonien reiner und die Technik versierter.
Der Dixieland-Jazz kam erst nach dem 2. Weltkrieg nach Europa. In den 50iger Jahren kam es zu einem Dixieland Revival, wobei einige Titel (Ice cream von Chris Barber & Midnight in Moscow von Kenny Ball) sogar in den Hitparaden waren.
Mit diesem Revival verbindet man u.a. die Namen: Chris Barber, Kenny Ball, Acker Bilk, Ken Colyer, Monty Sunshine, Dutch Swing College Band u.v.a.m.